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E-Commerce: Wie man die Einhaltung der DSGVO sicherstellt

Dieser Artikel wird sich darauf konzentrieren, Ihnen konkrete und wirksame Methoden vorzustellen, mit denen Sie die Kundenbindung erhöhen können, und Sie darüber zu informieren, was Sie tun müssen, um die DSGVO einzuhalten und diese europäische Verordnung zu Ihren Gunsten zu nutzen.

Was hat DSGVO mit Kundenbindung zu tun?

Durch Kommunikation können Sie die Kundenbindung erhöhen und sie über neue Dienstleistungen und Produkte auf dem Laufenden halten, um sie zum Wiederkauf zu bewegen. Kommunikation entsteht jedoch bei der Verarbeitung persönlicher Informationen. Es wäre hilfreich, wenn Sie den Kunden per E-Mail oder Telefon informieren könnten.

Diese Mitteilung muss in folgenden Punkten mit der Datenschutz-Grundverordnung übereinstimmen:

  • um mögliche DSGVO-Geldbußen zu vermeiden;
  • um Kundenbeschwerden/Benachrichtigungen wegen nicht konformer Verarbeitung zu vermeiden;
  • Den Kunden Respekt und Vertrauen entgegenbringen.
  • Nur wenige Unternehmen wissen, dass diese europäische Verordnung auch dazu genutzt werden kann, das Geschäft und die Kundenbindung zu verbessern, und wie Sie die Datenschutzgrundverordnung zu Ihrem Vorteil nutzen können.

    Feedback-Fragebögen

    Wenn Sie die Meinung der Kunden über die von Ihnen angebotenen Produkte oder Dienstleistungen nicht kennen, ist es schwierig, ein Unternehmen zu entwickeln. In diesem Zusammenhang können Sie Fragebögen verwenden, um den Standpunkt der Kunden zu den von Ihnen angebotenen Produkten und Dienstleistungen zu ermitteln. Nach der Auswertung der Fragebögen können Sie Ihre Prozesse verbessern.

    Wie geht das?

    Mit einer kostenlosen Option wie Google Forms können Sie Ihre Fragebögen erstellen oder eine geeignetere Lösung wie CognitoForms oder Net Promoter Score® verwenden.

    Es wäre hilfreich, wenn Sie eine Datenschutzerklärung auf der Website hätten, um Daten über Fragebögen sammeln zu können, die dem Kunden erklärt, dass Sie auch diese Informationen sammeln werden. Wenn Sie dies nicht tun, verletzen Sie das Recht des Verbrauchers, informiert zu werden, und wenn sich ein Kunde bei Ihnen beschwert, riskieren Sie möglicherweise eine DSGVO-Untersuchung.

    E-Mail-Marketing

    Es wäre hilfreich, wenn Sie Ihre Kunden per E-Mail über neue Produkte und Dienstleistungen oder andere Angebote und Werbeaktionen informieren würden. Mit Lösungen wie MailChimp, die automatisch die Kundendatenbank abrufen und E-Mails an jedem gewünschten Tag und zu jeder gewünschten Uhrzeit versenden, können Sie dies automatisch tun. Die Misshandlung dieses Dienstes kann jedoch das Gegenteil bewirken: Der Kunde wird gestört und abgemeldet.

    E-Mail-Marketing auf der Grundlage von Kundenprofilen

    Alle in Absatz 2 genannten Probleme bleiben bestehen, und diese Methode sollte mit äußerster Ernsthaftigkeit angewandt werden, da die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass gegen die Datenschutzgrundverordnung verstoßen wird. Grundsätzlich sollten Sie sich von einem Anwalt beraten lassen oder sich sehr gut im Internet bei vertrauenswürdigen Quellen informieren, bevor Sie tatsächlich ein Kundenprofil erstellen.

    Sie benötigen wichtige Daten über Ihren Kunden, um ein angemessenes Profil zu erstellen und ihm genau die Benachrichtigungen zu schicken, die ihn ansprechen.

    Kundentagskampagnen

    Dieser Ansatz wird oft von Unternehmen genutzt, um Kunden zu halten, aber da die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass gegen die DSGVO verstoßen wird, sollten hohe Risiken nur mit äußerster Vorsicht eingegangen werden. Im Prinzip könnten Sie auch einen Anwalt konsultieren oder sich im Internet aus zuverlässigen Quellen informieren, bevor Sie Kundentagskampagnen einführen.

    Treueprogramme

    Sie werden das Interesse des Kunden an Ihrem Unternehmen aufrechterhalten, indem Sie ihm die Möglichkeit geben, Punkte zu sammeln und stattdessen von solchen Aktionen/Rabatten zu profitieren.

    Kann ich Kunden auch ohne DSGVO behalten?

    Unternehmen wollen zufriedene und treue Kunden. Daher ist es selbstverständlich, die Konzepte der DSGVO zu berücksichtigen und ein Gleichgewicht zwischen der Wahrung der Privatsphäre der Verbraucher und dem Nutzen für das Unternehmen zu finden. Im Rahmen der Datenschutz-Grundverordnung werden sich die Menschen zunehmend ihrer Rechte bewusst und haben einen höheren Respekt vor der Verwendung personenbezogener Daten.

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