Begleitung von Softwarehersteller-Audits

Zahlreiche IT-Dienstleister bieten Software-Asset-Management (SAM) an. Ein SAM-Partner überprüft und dokumentiert die durch das Unternehmen eingesetzte Software. Im Rahmen des sog. SAM-Audits wird oftmals festgestellt, dass nachlizenziert werden muss. Üblicherweise argumentiert der SAM-Partner mit der Auffassung des Softwareherstellers, denn sein Wissen basiert regelmäßig auf dessen Schulungen. Neutrale Meinungen finden sich selten. Ferner ist der SAM-Partner meist auch Softwarelieferant. Stellt er eine Unterlizenzierung fest, kann er gegebenenfalls Folgeumsätze realisieren.

Wir sind anders. Wir betrachten Ihre Softwarelizenzierung unabhängig und neutral.

Mögliche Szenarien im Software-Audit

Die von Softwareherstellern eingesetzten Auditoren könnten die Ansicht vertreten, dass gebrauchte Software nicht rechtmäßig erworben wurde. Weiter könnte die Auffassung vertreten werden, dass Originalrechnungen als Lizenzbestandteile zu qualifizieren sind. Dies könnte zur Folge haben, dass erworbene Lizenzen für ungültig erklärt werden und gefordert wird, neue Lizenzen zu erwerben. Ferner könnte ein Auditor der Ansicht sein, dass die in den Onlinesystemen der Softwarehersteller eingebuchten Softwarelizenzen nicht anzuerkennen sind, wenn der Erwerb nicht dokumentiert wurde.

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Unsere Lösung

Die Deutsche Gesellschaft für Datenschutz steht Ihnen in all diesen Fällen zur Seite. Wir übernehmen im Auftrag unseres Mandanten die gesamte Kommunikation mit dem Softwarehersteller und den beauftragten Auditoren. Ein auf Software-Lizenzrecht spezialisierter Jurist begleitet das Audit als Softwarelizenz-Sachverständiger.

Rechtmäßig erworbene Softwarelizenzen sind vom Rechteinhaber im Rahmen des Softwarelizenz-Audits anzuerkennen. Dies setzen wir für unsere Auftraggeber durch.

Hat ein Softwarehersteller ein Audit Ihrer Lizenzen angekündigt?